LUMINA Strom - sparen durch flexibilität

Hast du dich schon mal gefragt, wie eigentlich der Strompreis zustande kommt? Vermutlich nicht, obwohl das eine spannende Sache ist. Wir erklären dir, welche Einflüsse an der Strombörse eine Rolle spielen, wie sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt haben und welche Möglichkeiten sich durch flexible Stromtarife ergeben.
Mit LUMINA.Strom von niedrigen Börsenpreisen profitieren.

Auch wenn Strom ein etwas abstraktes Gut ist, wird er wie andere Rohstoffe an der Börse gehandelt. Dort bestimmen Angebot und Nachfrage über den Preis. Das Angebot ist dabei auch abhängig vom Wetter – bei Sonnenschein und starkem Wind kann natürlich mehr Solar- und Windenergie gewonnen und angeboten werden. Da Strom in dieser Menge nicht gelagert werden kann, sondern sofort verbraucht werden muss, wirken sich diese Faktoren unmittelbar auf den Börsenpreis aus.

Sparen durch flexible Stromtarife

Du als Verbraucher spürst diese Schwankungen in der Regel nicht. Für dich gilt nämlich ein Fixpreis pro verbrauchter Kilowattstunde (kWh), den du zusätzlich zu den gesetzlichen Netzgebühren und Umlagen bezahlst. Bei flexiblen Stromtarifen ist das anders. Hier wird neben den gesetzlichen Fixkosten stündlich der aktuelle Börsenpreis weiterverrechnet. Das heißt, dass Nutzer von flexiblen Stromtarifen ihren Stromverbrauch in günstige Zeiten legen und somit sparen können.

An richtig sonnigen und windigen Tagen kann das bei flexiblen Ökostromtarifen, wie Lumina Strom, sogar zu negativen Preisen führen. Was das bedeutet? Wie schon erwähnt, setzen sich Stromkosten aus dem gesetzlichen Gebührenanteil und den Kosten pro kWh zusammen. Den Gebührenanteil kann man in der Regel nicht beeinflussen. Außer eben, wenn der Börsenpreis wegen einem Überangebot an Wind- und Sonnenenergie negativ ist und dadurch den Fixanteil verringert.

» An richtig sonnigen und windigen Tagen kann das bei flexiblen Ökostromtarifen, wie Lumina Strom, sogar zu negativen Preisen führen. «

Negative Preise, wie geht das?

An einem Beispiel erklärt: Sagen wir, eine Kilowattstunde Strom kostet im Schnitt 30 Cent. Nehmen wir den ungefähren Deutschland-Schnitt und sagen 20 Cent davon sind gesetzliche Gebühren, die restlichen 10 Cent kannst du beeinflussen. Nutzt du Strom dann, wenn viel Wind- und Sonnenergie im Netz ist, dann kann der flexible Teil auch nur 8 oder 4 Cent kosten und du zahlst pro kWh somit nur 28 oder 24 Cent. Bei negativen Energiepreisen kann der Börsenpreis auch -2 Cent betragen und du schaffst das, was nur bei flexiblen Strompreisen möglich ist: Du zahlst nur 18 Cent für die kWh und somit nicht einmal den kompletten Gebührenanteil.

In den letzten 20 Jahren sind die Strompreise um 117% gestiegen.

Alternative zu steigenden Strompreisen

Lumina Strom bietet durch dieses Prinzip eine rentable Alternative zu konventionellen Stromtarifen, deren Preise sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt haben und vermutlich weiter steigen werden. Bei immer höherem Bedarf an Strom im Haushalt für elektrische Wärmepumpe, E-Auto und weitere Verbraucher, zahlt sich das schon ab dem ersten Tag aus. Flexible Nutzer profitieren vom Tarif HOURLY, der Anpassungen im Stromverbrauch belohnt. Für Haushalte, die ihre Ausgaben im Vorhinein planen möchten, gibt es den Tarif YEARLY, mit Preisgarantie für ein Kalenderjahr.

Alle Infos zu Lumina Strom findest du hier.

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